Schlacht bei Issos (333 v. Chr.)

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Geschichte                 

333- bei Issos grosse Keilerei

Die Schlacht bei Issos (333 v. Chr.)

 

Alexander führte sein Heer gegen Dareios III. (von Persien)

Dieses persische Heer soll 600.000 Mann stark gewesen sein – was wohl möglicherweise "etwas" übertrieben ist.

Die Stärke des makedonischen Heeres soll ca. 25–30.000 Mann betragen haben.

 

Dareios gelang es, Alexanders Armee zu umgehen und die Stadt Issos zu besetzen. Dadurch wurden Alexanders Versorgungswege gekappt.

 

In der Schlacht bei Issos trafen die beiden Heere aufeinander.

Der persische Herrscher floh dann aber wegen der großen Verluste seiner Armee vom Schlachtfeld.
Die Makedonen beklagten 450 Tote und 4000 Verwundete.

Die persischen Verluste waren weit höher gewesen.

 

Dem Sieg Alexanders über den bedeutend stärkeren Gegner wurde als Symbol eine große Bedeutung zugemessen.

 

Dareios hatte sich seinem Gegner als nicht gewachsen gezeigt. Später verlor er dann auch noch Reich und Leben.

Verrat durch die eigenen Leute.

 

Eine andere sprichwörtliche Leistung des Makedoniers war die Durchschlagung des gordischen Knoten.

 

Diese Eselsbrücke entstand mit freundlicher Unterstützung von Regina Kaute; www.foto-kaute.de)

Vielen Dank dafür.


weitere Informationen zum Thema

DieSchlacht bei Issos (auch Issus genannt) im Jahr 333 v. Chr. war das erste direkte Aufeinandertreffen der Kriegsherren Alexander auf makedonischer und Dareios III. auf persischer Seite.

Aus Gründen der Kriegspropaganda wurde der Krieg von griechischerSeite her als Rachefeldzug für die Verwüstungen Griechenlands durch die Perser begründet.
Diese Verwüstungen fanden allerdings schon 150 Jahre vorher statt. Damals wurde besonders Athen betroffen.

 

Griechen und Perser führten über den Verlauf vieler Hundert Jahre immer wieder Kriege um die Vorherschaft in der Ägais.

Wenn man so will, waren selbst die legendenhaften Kämpfe um Troja Vorläufer dieser Auseinandersetzungen.

Der Mecklenburger Heinrich Schliemann war es dann schließlich, der Troja in der heutigen Türkei ausgrub und als erster Forscher der modernen Geschichte den Spaten an die Geschichte setzte.

Die Griechen waren in viele Stadtstaaten aufgeteilt, den sogenannten "Polis".

Davon stammen die Begriffe: "Politik" und "Polizei".

Die bekanntesten Städte des alten Griechenland waren Sparta (spartanisch), Korinth, Athen und Theben (SKAT).

Eine der sagenhaften Leistungen Alexanders, die selbst heute noch in Sprichwörtern zum Tragen kommt, war die Durchschlagung des "Gordischen Knoten".

Eben dieser Knoten war der Legende nach ein unlösbares Gewirr kunstvoll verknoteter Seile.

Diese sollen am Streitwagen des Königs Gordios von Phrygien durch die Götter der griechischen Mythologie befestigt worden sein.

Niemand verstand es, dieses Gewirr zu entknoten.

Anstatt sich nun mit den einzelnen Seilen zu befassen, nahm Alexander sein Schwert und durchschlug das Ganze.

Die Redewendung von der Lösung bzw. Durchschlagung des gordischen Knotens symbolisiert bis heute die Überwindung eines schweren Problems mit energischen Mitteln.

 

Alexanders Feldzüge führten bis nach Indien und waren für spätere Kriegsherren immer wieder Inspiration zu neuem Mord und Totschlag.

 

Nach seinem relativ frühen Tod (323 v. Chr.) zerfiel sein Reich und wurde in den darauffolgenden Diadochenkämpfen verwüstet.

In Ägypten übernahm einer seiner Generäle die Macht und begründete die Herrschaft der Ptolomaer.

Die letzte Herrscherin aus diesem Geschlecht, war dann ein "paar" Jahre später Kleopatra (genau, die mit Caesar und der Todesschlange).

Aber das ist nun wieder eine andere Geschichte.


Weitere Quellen zum Thema

Fakten zur Schlacht (bei Wikipedia)

 

 

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