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Beginn der Völkerwanderung

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Geschichte                 

Beginn der Völkerwanderung

"375 (sprich: drei sieben fünf)
- die Völker machten sich auf die Strümpf" 

375 fielen die Hunnen, aus den Weiten Asiens kommend in Osteuropa ein und verdrängten die dort siedelnden Ostgoten aus deren angestammten Gebieten.


Diese flohen und rissen dabei die weiter westwärts wohnenden Völker mit in den Strudel der "Völkerwanderung".

An derem Ende stand unter anderem dann die Vernichtung Westroms:
476- mit Rom ist es ex
(Sie erinnern sich?)

Ohne Völkerwanderung und der damit verbundenen Kriegsgräuel der damaligen Zeit hätte es aber auch kein Frankenreich gegeben.

Karl der Große wäre wohl nicht auf die Bühne der Weltgeschichte getreten.

Der Aufstieg des späteren "Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation" war ohne Untergang des "Römischen Reiches" nicht denkbar.

 

 


weitere Informationen zum Thema

Hunnen gibt den Oberbegriff für eine Gruppe zentralasiatischer Reitervölker mit zumeist nomadischer Lebensweise. Ihre genaue Herkunft und Ethnizität ist nicht genau bekannt bzw. in der modernen Forschung umstritten.

 

Die als „Hunnen“ bezeichneten Stämme lebten um die Mitte des 4. Jahrhunderts n. Chr. im Raum zwischen Don und Wolga und stießen von dort nach Westen vor.

Ab 375/76 n. Chr. griffen sie mit bis dahin unbekannter Reiterkampftechnik in Europa ein und spielten in der spätantiken Geschichte noch bis ins späte 5. Jahrhundert eine bedeutende Rolle.

Der wohl bekannteste König der Hunnen war Attila.

In der deutschen Sage (Nibelungenlied) ist er als König Etzel bekannt.

Hier ist die Schlacht in den "Katalaunischen Feldern" (heute in Frankreich) zu erwähnen.

Nach dem plötzlichen Tode Attilas zerstreuten sich die Hunnen ( 453).

Sein riesiges Reich zerfiel.

Hunnische Hilfstruppen in oströmischen Diensten sind jedoch noch im 6. Jahrhundert belegt.


Weitere Quellen zum Thema

Die Hunnen bei Wikipedia

Das Römische Weltreich bei oppisworld.de

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