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Granit
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Feldspat, Quarz und Glimmer - hat der Granit immer oder: |
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Das Wort "Granit" wird abgeleitet vom lateinischen " Granum"- das Korn. Wer jemals ein Stück Granit in der Hand hielt, weiß, woher die Bezeichnung kommt. Im Allgemeinen ist Granit mittel- bis grobkörnig Auf Grund weiterer Bestandteile kann Granit verschiedene Farben annehmen. Wie die Eselsbrücke besagt, besteht Granit hauptsächlich aus Quarz, Feldspat und Glimmer. Granit entspricht in seiner chemischen und mineralogischen Zusammensetzung dem vulkanischen Rhyolith. Granit ist ein magmatisches Tiefengestein. Entstanden ist Granit durch die Erstarrung von Gesteinsschmelzen (Magma) innerhalb der Erdkruste. Meist wohl in einer Tiefe von mehr als 2 km unter der Erdoberfläche. Deshalb wird Granit als Tiefengestein bezeichnet. Im Gegensatz zu anderen Gesteinen, die bei der Erstarrung bis zur Erdoberfläche vordrangen. An die Erdoberfläche drang der Granit dann durch verwitterung der Deckschichten. Charakteristisch für ein Granitgebirge sind Felsentürme, die wie übereinandergeschichtete Betten aussehen. Hier mal etwas Lokalpatriotismus: Die Königshainer Berge bei Görlitz sind nicht nur das kleinste Mittelgebirge Deutschlands, sondern auch noch ein klassisches Granitgebirge. Hier kann man sich im ehemaligen Steinbruch umtun. Granit ist ein sehr hartes Gestein und absolut widerstandsfähig. Deshalb wurde und wird es sehr gern für den Straßenbau eingesetzt. Z.B sind Pflastersteine aus Granit. Weiterhin wird Granit auch sehr gern in der Architektur verwendet. Dort, wo es natürliche Vorkommen von Granit gibt, wurde dieser auch beim Hausbau, z.b. im Sockelbereich benutzt. Granit wurde auch in Deutschland gebrochen und stellte für die dort ansässige Bevölkerung oft die einzige Einnahmequelle dar, neben der Landwirtschaft. Es war eine absolute Knochenarbeit und blanke Schinderei. Steinstaub und herabfallende Granitsteine sorgten für Unfälle und Berufskrankheiten. Heute wird Granit in Deutschland nur noch vereinzelt gewonnen und meist "nur" noch für die Schottergewinnung. Es ist halt teuer, eine solche Arbeitsintensive Produktion in unserem Lande aufrecht zu erhalten. |
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P.S. Sie kennen ebenfalls eine "pons asinorum" und finden diese noch nicht bei uns? Wir freuen uns auf Ihre Hilfe. Wir bedanken uns dann für Ihren Tipp, indem wir Ihren Namen zur"Eselsbrücke" und eine Url(*) Ihrer Homepage einfügen. *) Jugendfrei sollte diese schon
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